Ao. Univ.-Prof. Dr. Ingo H. Kropač


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Curriculum vitae

9. 11. 1955
Geburt in Weiz als Sohn des technischen Angestellten Herbert Kropac und der Hauptschullehrerin Edeltrud Kropac, geb. Sommer.
1961 - 1966
Besuch der Knaben-Volksschule in Weiz.
1966 - 1974
Besuch des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums in Weiz (neusprachlicher Zweig); Abschluß mit der Reifeprüfung am 5. 6. 1974.
1974 - 1982
Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz, Fächer: Geschichte, Deutsche Philologie, Rechtswissenschaften (Rechtsgeschichte).
1. 6. 1981
Dienstantritt am Institut für Geschichte (Abt. für Allgemeine Geschichte des Mittelalters, Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hausmann) als halbbeschäftigter Studienassistent.
29. 10. 1982
Promotion zum Doktor der Philosophie (Fächer Geschichte und Deutsche Philologie, Dissertation "Mühlen und Mühlenrecht in der Steiermark während des Mittelalters" bei Univ.-Prof. Dr. Herwig Ebner).
29. 10. 1982
Überführung vom Studienassistenten zum halbbeschäftigten Vertragsassistenten am Institut für Geschichte.
1984 - 1989
Lektor am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz im Bereich der Fächer Mittelalterliche Geschichte, Historische Hilfswissenschaften und Historische Fachinformatik.
1985
Beginn von Studienreisen und Vortragstätigkeiten auf internationaler Ebene.
1. 6. 1985
Wechsel in der Dienstzuweisung vom Institut für Geschichte zum Forschungsinstitut für Historische Grundwissenschaften (Leiter: Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hausmann), Dienststellung weiter als halbbeschäftigter Vertragsassistent.
1987 ff.
Vorstandsmitglied des Universitätslehrerverbandes (vormals Assistentenverband) an der Karl-Franzens-Universität Graz.
1987 ff.
Gründungs- und Vorstandsmitglied der wissenschaftlichen Vereinigung History & Computing. Gesellschaft zur Förderung computergestützter Verfahren in historischer Forschung und Lehre.
31. 7. 1989
Verleihung der venia docendi für das Gebiet Fachinformation und -dokumentation als Historische Hilfswissenschaft (Mittelalter und Neuzeit) durch die Geisteswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz, Zuweisung an das Institut für Geschichte.
1989 - 1992
Repräsentant Österreichs im Council der Association for History and Computing (AHC).
1989 - 1993
Lektor bzw. Gastdozent am Institut für Geschichte der Universität für Bildungswissenschaften in Klagenfurt für Historische Fachinformatik.
1991 ff.
Mitarbeit in mehreren Arbeitskreisen des internationalen wissenschaftlichen Programms der AHC und Leitung des Arbeitskreises "Historical Benchmarks: Abstract Definitions". Mitarbeit in der Text Encoding Initiative (TEI)
1. 10. 1992
Dienstantritt als Universitätsassistent im vollen Beschäftigungsausmaß am Forschungsinstitut für Historische Grundwissenschaften.
1992 ff.
Kontinuierliche hauptverantwortliche Leitung von Forschungsprojekten im Bereich der Historischen Fachinformatik und Dokumentation, speziell "computergestützte Edition".
1. 5. 1993
Überführung in ein unbefristetes Dienstverhältnis.
1993 ff.
Mitarbeit im mehreren Konsortien zur Beantragung von EU-Projekten (Archive Net for Cooperative Historical Research based on Sources [ANCHORS], European Degree for Humanities and Humanities Computing [EURODEG], Advanced Computing in the Humanities [ACO*HUM]).
3. 7. 1995
Ernennung zum Korrespondenten der Historischen Landeskommission für Steiermark.
1. 10. 1996
Überführung in das definitive Dienstverhältnis (Assistenzprofessor).
1. 10. 1997
Übernahme von Gesetzes wegen in die Verwendungsgruppe der Universitätsdozenten (Außerordentlicher Universitätsprofessor).
1999 / 2000
Leitung des Subprojekts "IT-Strategie" im Rahmen der Senatsprojekts "Optimierung der Dienstleistungseinrichtungen".
16. 11. 1999
Wahl zum Vorstand des Forschungsinstituts für Historische Grundwissenschaften nach UOG 1993.
3. 12. 1999 ff.
Mit der Implementation des UOG 1993 an der Karl-Franzens-Universität Graz Übernahme der Funktion eines Institutleiters.
2000 ff.
Mitglied des "kleio"-Konsortiums (Softwareentwicklung).
2000 / 2001
Mitglied der "ARGE Info Energieregion" (Arbeitsgemeinschaft für das Informationsmanagement in der Energieregion Weiz-Gleisdorf).
2000 / 2001
Hauptverantwortliche Leitung des Drittmittelprojekts "energie-region.at" als Teil des Projektverbunds "Regionaldokumentation" am Forschungsinstitut für Historische Grundwissenschaften.
9. 2. 2001
Gründung der Firma "infodok" - Informationsmanagement und Dokumentation.
27. 6. 2001
Wiederwahl zum Vorstand des Forschungsinstituts für Historische Grundwissenschaften.
2001 ff.
Mitglied des Dienststellenausschusses für die Universitätslehrer an der Karl-Franzens-Universität Graz.
2001 ff.
Mitglied des Senats der Karl-Franzens-Universität Graz (nach UOG93).
März 2002
Ernennung zum Vorstand für das als Rechtsnachfolger des Forschungsinstituts für Historische Grundwissenschaften begründeten Instituts für Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften.
September 2002
Direktor des Forschungsunternehmens "Fontes Civitatis Ratisponensis" gemeinsam mit Dr. Heinrich Wanderwitz (Stadt Regensburg).
Dezember 2002
Rücktritt als Vorstand des Instituts für Informationsverarbeitung in den Geisteswissenschaften.
März - Dezember 2003
Mitglied des Gründungskonvents der Karl-Franzens-Universität Graz.
3. Dezember 2003 ff.
Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Senats der Karl-Franzens-Universität Graz (nach UG2002).
Jänner 2004
Dienstzuweisung auf eigenen Antrag an das Institut für Geschichte.
2. Dezember 2004 ff.
Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrates für das wissenschaftliche Universitätspersonal an der Karl-Franzens-Universität Graz.
24. Februar 2006
Abschluss des 3-semestrigen Universitätslehrgangs Hochschulmanagement mit der Graduierung zum akademischen Hochschulmanager.
3. Juli 2007.
Wahl zum Vorsitzenden des Betriebsrates für das wissenschaftliche Universitätspersonal an der Karl-Franzens-Universität Graz.
 

Last revision: 2008-10-28 | © by Ingo H. Kropač